«Faszinierend, transzendental und zutiefst intim» Festival de Sevilla
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Einer scheidet aus dem Leben, und der Mann von der Bar trauert fast ohne Worte: So beginnt «Wet Sand» von Elene Naveriani, ein Melodrama um eine Strandbar irgendwo am Schwarzen Meer. Die Leute hier im Dorf wissen noch genau, was die Liebe darf – und vor allem, was nicht. Aber rund um die Trauerfeier bricht dann so einiges auf, und bald kommt sich auch Fleshka nicht mehr so verloren vor. WOZ - Die Wochenzeitung
«Eine sehr lustige Satire mit surrealistischen Zügen» NZZ
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