Sister distribution

«Eine zutiefst sinnliche Erfahrung» International Cinephile Society

Bern

29.03.2026 - 11:00, Kino Rex
In Anwesenheit von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter // Weitere Vorstellungen: Do 26.3/Di 31.3 20:30, Fr 27.3/Sa 28.3 18:30, Mo 30.3 20:45, Do 26.3/Di 31.3 14:15, Sa 28.3/Di 31.3 13:45, Mi 1.4 16:15

Biel

Ab 27.03.2026, Filmpodium Biel
Fr 27.3 20:30, So 29.3 18:00, So 5.4 20:30, Sa 11.4 20:30 (in Anwesenheit von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter), Do 16.4 19:00

Deutschschweiz

Ab 26.03.2026, Kinostart

Freiburg

24.03.2026 - 18:30, Kino Korso
In Anwesenheit von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter // Weitere Vorstellungen: Mi 25.3/Do 26.3/Fr 27.3/Mo 30.3/Di 31.3 12:15, Mi 25.3/Sa 28.3/So 29.3 16:30

Luzern

03.04.2026 - 18:30, Stattkino
In Anwesenheit von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter // Weitere Vorstellungen: Mi 8.4 18:30, Fr 10.4 20:30, So 12. 4 20:30

Solothurn

29.03.2026 - 18:00, Kino im Uferbau
In Anwesenheit von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter) // Weitere Vorstellungen: Mo 30.3/Di 31.3/Mi 1.4 18:00

Winterthur

26.03.2026 - 20:15, Kino Cameo
Im Anschluss an die Vorstellung Regiegespräch mit Leon Schwitter und Agostina Di Luciano, moderiert von Laura Walde (Kino Cameo) // Weitere Vorstellungen: Fr 27.3 20:15, Sa 4.4 18:00, Mo 6.4 18:00, Di 14.4 18:00

Zürich

27.03.2026 - 20:15, Kino Xenix
In Anwesenheit von Agostina Di Luciano und Leon Schwitter. Vor dem Film: Konzert von Hora Lunga (Filmmusik). Anschliessend: Party in der Xenix-Bar // Weitere Vorstellungen: So 29.3/So 5.4/So 12.4/So 19.4/So 26.4 12:00

WAS DIESE NATUR DIR SAGT

«Zwei Flaschen Makgeolli sind schnell geleert» Tip Berlin ★★★★

Deutschschweiz

Ab 09.04.2026, Kinostart

Zürich

08.04.2026 - 18:15, Filmpodium
Einführung von Alan Mattli, Redaktor Filmbulletin

«Eine sehr lustige Satire mit surrealistischen Zügen» NZZ

Wie weit darf man gehen, um seine Ideale zu verteidigen?

Biel

Ab 17.03.2026, Filmpodium Biel
So 29.3 20:30, Sa 4.4 18:00, Do 9.4 19:00, Fr 17.4 18:00

«Hypnotisch und prachtvoll» Roger Ebert

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte am Rande der Gesellschaft – Cinefile

Einer scheidet aus dem Leben, und der Mann von der Bar trauert fast ohne Worte: So beginnt «Wet Sand» von Elene Naveriani, ein Melodrama um eine Strandbar irgendwo am Schwarzen Meer. Die Leute hier im Dorf wissen noch genau, was die Liebe darf – und vor allem, was nicht. Aber rund um die Trauerfeier bricht dann so einiges auf, und bald kommt sich auch Fleshka nicht mehr so verloren vor. WOZ - Die Wochenzeitung